WAINTERTRAINING
Um ehrlich zu sein, habe ich Ende letzten Jahres gut drei Monate lang kein strukturiertes Training gemacht. Ich glaube, durch die Sperrung und die vielen abgesagten Veranstaltungen wollte ich einfach ein bisschen

ZUKUNFTSPLANUNGEN
Alles ist im Moment noch so ungewiss, deshalb ist es gut, wenn man eine Vorstellung davon hat, welche Art von Veranstaltungen man machen möchte und entsprechend dafür trainiert. Selbst wenn das gewünschte Ereignis nicht eintritt, ist es gut, sich etwas vorzunehmen, um die Motivation aufrechtzuerhalten, und wer fühlt sich nicht gerne fit und bereit für alles. Ich freue mich wirklich darauf, an Offroad-Events teilzunehmen und auch einige lange, bergige Rennradtouren zu machen, denn das ist meine absolute Lieblingsbeschäftigung. Und Bikepacking. Ahhhh, Bikepacking hat mir wirklich eine neue Art des Radfahrens eröffnet. Ein Lager aufzuschlagen, an neue Orte zu fahren und alles mitzunehmen, was man an diesen langen Sommertagen braucht, ist etwas, auf das ich mich so sehr freue, es wieder zu tun.

MOTIVAT ION UND ABWECHSLUNG
Im Winter ist es ziemlich schwierig, das Training zu variieren, weil das Wetter so schlecht und kalt ist (ich bin ein Weichei, wenn es kalt wird), also bleibe ich bei Zwift für feste Trainingseinheiten. Das ist eine großartige,
Ich veranstalte auch zwei monatliche Ausfahrten auf Zwift, die jeweils am ersten Dienstag des Monats stattfinden. Um 17:00 Uhr GMT gibt es einen geselligen Ritt für Frauen und um 19:00 Uhr einen unter-stündigen Ritt auf die Alpe du Zwift. Sie erscheinen etwa eine Woche vor dem Event im Event-Bereich der Zwift Companion App.
Ich denke, eine Mischung aus Training und sozialen Events auf dem Turbo sorgt für Abwechslung und hält es interessant.
Neben den Indoor-Zwift-Sessions gehe ich jetzt auch Mountainbiken. Damit habe ich letztes Jahr angefangen und es ist perfekt für den Winter, denn es macht nichts
Meine Motivation kommt auch daher, dass ich weiß, dass diese
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