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Thundercats-Fahrerin Lina Bivainyte berichtet von ihren jüngsten Bikepacking-Erfahrungen und gibt Tipps für alle, die es selbst einmal ausprobieren möchten!

Bikepacking stand nie wirklich auf meiner Liste, aber im letzten Jahr, als ich Freunde durchs Land reisen sah, wurde ich neugierig und ein bisschen neidisch auf all den Spaß, den sie abseits der Straßen hatten. Das brachte mich dazu, mich intensiv mit der nötigen Ausrüstung auseinanderzusetzen. Ich tauschte mein Cyclocross-Rad gegen ein Gravelbike und fing nach und nach an, mir ein paar Fahrradtaschen sowie Schlaf- und Campingausrüstung zuzulegen. Man kann Hunderte von Euro in hochwertige Ausrüstung investieren, aber man kann sich genauso gut Sachen von Freunden leihen und erstmal günstig anfangen. Wenn man dann Gefallen daran gefunden hat, kann man immer noch aufrüsten und sich die neueste und leichteste Ausrüstung für sein Rad zulegen. Hier sind einige der wichtigsten Dinge, die du für ein gelungenes Bikepacking-Abenteuer benötigst.

Ich weiß, viele Leute bevorzugen Biwaksäcke (also sehr kleine, leichte Unterkünfte), aber nachdem ich von einigen schlaflosen Nächten gehört habe, habe ich mich entschlossen, genauer zu recherchieren, welche Schlafgelegenheit für mich am besten geeignet ist. Schließlich will man nicht völlig erschöpft aufwachen und einen langen Tag auf dem Rad verbringen müssen, daher ist die richtige Wahl entscheidend (zumindest für alle, denen guter Schlaf wichtig ist!). Biwaksäcke sind zwar recht klein und unauffällig – besonders praktisch, wenn man nicht bemerkt oder gestört werden möchte –, aber man fühlt sich darin oft sehr ungeschützt. Wenn das nichts für dich ist, empfehle ich dir dringend, in ein kleines Zelt zu investieren.

Mein absoluter Favorit ist das fantastische 2-Personen-Zelt von Alpkit nannte Aeronaut Das hat eine Stange, die man mit einer Fahrradpumpe aufpumpt – absolut genial für alle Bikepacker da draußen. Und wenn du, wie ich, einen leichten Schlaf hast, klingt ein Zelt oder Biwaksack mit Bügel nach der viel besseren Wahl. Aus meiner Campingerfahrung würde ich außerdem eine Schlafmaske und gute Ohrstöpsel für etwas mehr Komfort empfehlen. Wenn du im Sommer campen willst, wird es sehr früh hell und die Vögel sind sehr laut, daher sind sie besonders praktisch, um in der Natur noch etwas Schlaf zu bekommen.

Sobald du die Grundausrüstung beisammen hast, könntest du eine Probefahrt machen und an einem Ort zelten, an dem du dich wohlfühlst. Das ist mit Abstand der einfachste Weg, um herauszufinden, ob Bikepacking etwas für dich ist – eine Tour in der näheren Umgebung für eine Nacht ist ein guter Anfang. Du solltest nicht zu weit von zu Hause weg sein oder eine unbekannte Route fahren, falls etwas schiefgeht. Aber wenn du gut vorbereitet und recherchiert bist, kannst du natürlich auch abenteuerlustigere Touren unternehmen.

Als Nächstes benötigst du ein gutes Taschen-/Gurtsystem, in dem alles Platz findet, was du für deine Reise brauchst. Du könntest dir Bikepacking-Taschen wie Rahmen-, Lenker- und Satteltaschen zulegen oder ein paar wasserdichte Packsäcke mit Gurten ausprobieren. Diese sind in der Regel deutlich günstiger, einfacher anzupassen und vielseitiger. Ich persönlich habe mich für eine Mischung aus beidem entschieden. Restrap Taschen und Vom Meer zum Gipfel Trockene Packsäcke mit Voile-Gurten. Bisher hat sich diese Lösung bestens bewährt, besonders bei niedrigen Lenkern mit wenig Platz vorne und hinten. Mein letzter Packtipp: Verwenden Sie Z Lok Combo – Es eignet sich nicht nur als leichtes Fahrradschloss, sondern man kann damit auch Dinge wie Flip-Flops an Fahrradrucksäcken oder anderer Ausrüstung befestigen.

Endlich kann eine gute Kaffeeausrüstung den Start in den Tag erleichtern. Man braucht nur einen kleinen Gaskocher, eine Mini-Gaskartusche, einen Titantopf oder eine Tasse zum Erhitzen des Wassers und ein Kaffeesystem wie einen Filter oder eine Aeropress. Wir haben den ultraleichten GSI Java Drip entdeckt, der auf eine Tasse passt, superklein ist und sich perfekt für guten Kaffee eignet. Ich empfehle, Papierfilter für einen langsameren Brühvorgang mitzunehmen. Und natürlich Kaffee! Ich nehme meistens bereits gemahlenen Kaffee mit, um Platz und Gewicht zu sparen.

Das wären meine Top-Tipps für den Einstieg ins Bikepacking und dein erstes kleines Abenteuer! Wir sehen uns auf den Trails.

Lina

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